Verfasser-Archiv

Untersuchung von UNICEF und TERRE DES FEMMES

Wichtigstes Umfrageergebnis unter Ärzten ist der deutliche Wunsch nach Fortbildung. Insgesamt 87,4 % aller Ärzte, die den Fragebogen beantworteten (431), sind daran interessiert. unicef-untersuchung.pdf

Runder Tisch NRW - Einladung zum 4.6.2011

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Ärzteblatt “Frauen haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit”

Interview mit Annette Widmann-Mauz (CDU), parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium (BMG),
und Dr. med. Cornelia Goesmann, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer (BÄK) im Ärzteblatt vom 15.3.2011. aerzteblatt-2011-03-15.pdf

Gesundheitsbroschüre im Entwurf fertig

Präsentation der Broschüre im Gesundheitsministerium

2.3.2011 Im Gesundheitsministerium präsentierten wir das Ergebnis von intensiver Arbeit: Den Entwurf für eine 16seitige Broschüre, die in eindeutigen Szenenbildern kritische Situationen und ihre Lösung darstellt. Die Idee entstand bei FRIEDENSBAND nach der jahrelangen Beschäftigung mit der Frage, wie wir denn tatsächllich die Menschen erreichen können. Gemeinsam mit Jawahir Cumar, stop mutilation und Ibrahim Gueye, Afrikanischer Dachverband entwickelten wir das Konzept, das von der Agentur DIVINE umgesetzt und heute präsentiert wurde. Entstanden ist eine erkennbar gut gelungener Entwurf, der nun möglichst schnell verwirklicht werden soll.

Runder Tisch Baden Württemberg

7.2.2011 Im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg fand der erste “Runde Tisch zur Bekämpfung der Genitalverstümmelung” statt. Unter lebhafter Beteiligung der verschiedenen Ministerien, Berufsverbände und Organisationen wurde beschlossen, den Runden Tisch fortzusetzen und entsprechende Maßnahmen umzusetzen, die beschlossen wurden. FRIEDENSBAND war in der Doppelfunktion als Vertreter von INTEGRA und als Initiator des Runden Tisches NRW eingeladen worde. Wir konnten aus unseren Erfahrungen viele Ideen einbringen, die hoffentlich dem baden-württembergischen Runden Tisch helfen.

Runder Tisch NRW - Protokoll zum 1.12.2010

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Unterschriftenaktion wird bis 31.1.2010 fortgesetzt

Wir schätzen, dass in Deutschland mehr als 20.000 Frauen leben, die von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen sind. Beschneidung führt bei vielen Frauen zu starken Menstruationsbeschwerden, aber auch zu chronischen Infektionen der Harnorgane oder der Gebärmutter. Sie kann sogar zu Unfruchtbarkeit und Komplikationen in der Schwangerschaft und bei der Geburt führen. Sie erhöht das Risiko der Mütter- und Kindersterblichkeit. Viele Frauen haben Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und sind eingeschränkt in ihrer Sexualität und ihrem Lustempfinden. Durch eine intensive medizinische Versorgung können wir ihnen helfen! Sie haben ein Recht darauf! Sammeln Sie weiter Unterschriften. TERRE DES FEMMES wird sie am 6.2.2010 übergeben.
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Telefonberatung KUTAIRI: Beraterinnen geschult

Mit der heutigen Schulung der Beraterinnen durch die Rechtsanwältin Ingrid Maas und den Gynäkologen Dr. Christoph Zerm ist die Telefonberatung in die Startphase gekommen. Es waren lebhafte Diskussionen, die den Impulsreferaten der beiden ReferentInnen folgten. Die Telefonberatung KUTAIRI kann starten.

Rundbrief 02-2010: Telefonberatung KUTAIRI

Am 7. Januar ist es endlich soweit: Die Telefonberatung “KUTAIRI - Gegen weibliche Genitalbeschneidung”" kann starten. Unser Antrag an das Gesundheitsministerium wurde genehmigt und wir arbeiten mit Hochdruck an der Umsetzung. Gemeinsam mit Jawahir Cumar von stop mutilation wird KUTAIRI in sechs Sprachen (arabisch, somali, kiswahili, englisch, französisch, deutsch) Beratung anbieten. Damit soll den betroffenen Frauen die Möglichkeit einer anonymen Beratung gegeben werden. Aber auch Angehörige und Menschen aus der Umgebung können sich beraten lassen. Es werden oft medizinische, aber auch rechtliche und soziale Fragen sein. Mehr in Kürze auf der Webseite: www.kutairi.de

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Workshop Mädchenbeschneidung

13.12.2010 - Workshop gemeinsam mit Jawahir Cumar im Städtischen Gymnasium Meerbusch. Die SchülerInnen waren sehr interessiert, am Thema weiter zu arbeiten. Sie hatten den Film WÜSTENBLUME gesehen und werden sich nun an die Plakataktion machen. Wir freuen uns auf die Resultate.