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- : Runder Tisch NRW - Einladung zum 4.6.2011
- : Ärzteblatt "Frauen haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit"
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- : Runder Tisch Baden Württemberg
- : Runder Tisch NRW - Protokoll zum 1.12.2010
- : Terminankündigung: 6.2.2011 in Kerpen
- : Terminankündigung: 6.2.2011 in Düsseldorf
- : Unterschriftenaktion wird bis 31.1.2010 fortgesetzt
- : Telefonberatung KUTAIRI: Beraterinnen geschult
Blogroll
Verfasser-Archiv
Terminankündigung: 6.2.2011 in Kerpen
von team.
Anlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalbeschneidung organisiert die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kerpen im Kino Capitol-Theater, Kölner Str. 24 in 50171 Kerpen um 17 Uhr eine Vorführung des Films Wüstenblume. Der Eintritt beträgt 5,- €.
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Terminankündigung: 6.2.2011 in Düsseldorf
von team.
Wie im letzten Jahr organisiert Jáppoo NRW, der Verein der Senegalesen in Nordrhein-Westfalen, am 6. Februar, dem Internationaler Tag gegen weibliche Genitalbeschneidung, wieder eine Veranstaltung in Düsseldorf. Gezeigt wird der Film „Bolokoli - Mädchenbeschneidung in Mali“. Fachreferentinnen aus dem In- und Ausland werden Vorträge halten, darunter die Botschafterin der Republik Mali und zwei Rechtsanwältinnen aus Düsseldorf und Berlin. Die Veranstaltung findet von
14.00 bis 18.00 Uhr im Kino Savoy-Theater statt. www.jappoo-nrw.de
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Schulaktion: Schaufenster gestalten
von team.
Der 6. Februar ist der internationale Tag gegen Mädchenbeschneidung. Immer noch wissen zu wenige Menschen, dass alle 11 Sekunden auf der Welt ein Mädchen an seinen Genitalien verstümmelt wird. Jugendliche können dazu beitragen, etwas daran zu ändern! Gemeinsam mit TERRE DES FEMMES bietet Aktion Weißes Friedensband dazu eine Aktion an:.
Aktion 1: Schaufenster gestalten:
Gemeinsam mit TERRE DES FEMMES starten wir eine Schulaktion: Jugendliche gestalten in ihrer Stadt die Schaufenster von Buchhandlungen zum 6.2.2011 – dem Internationalen Tag gegen Mädchenbeschneidung. Mit dieser Aktion, die von TERRE DES FEMMES-Aktionsgruppen schon seit mehreren Jahren durchgeführt wird, können die Jugendlichen auf diese Menschenrechtsverletzung aufmerksam machen. Sie sehen den Erfolg ihrer Arbeit und können damit auch das Gelernte und Gehörte verarbeiten. Schicken Sie Fotos von Ihrem Schaufenster an aktion@friedensband.de. Oder haben Sie das Foyer Ihrer Schule gestaltet, so dass alle SchülerInnen informiert weren?
TERRE DES HOMMES hat zur Aktion eine Webseite gestaltet: http://www.frauenrechte.de/null-toleranz
Aktion 2 - Plakataktion gegen Beschneidung von Mädchen
Zusätzlich bietet FRIEDENSBAND die Plakataktion an: Das Malen und Gestalten von Plakaten gibt den Jugendlichen ganz intensiv die Möglichkeit, sich das Thema künstlerisch oder politisch erarbeiten und sich gegen diesen grausamen Brauch einzusetzen. Fotos von den Plakaten und dem Prozess werden von uns im Internet gezeigt. Die besten sollen gedruckt werden und uns bei der Aufklärungsarbeit helfen.
Weitere Informationen: Günter Haverkamp, Aktion Weißes Friedensband e.V., Tel. 02311-9945137, haverkamp@friedensband.de
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Hagen - eine erfolgreiche Veranstaltung
von team.
Das Kino war Babylon in Hagen war überbelegt. Ein hochinteressiertes Publikum sah den Film und diskutierte anschließend mit Irmingard Schewe-Gerigk, Vorsitzende von Terre des Femmes e.V., Günter Haverkamp, Aktion Weißes Friedensband e.V. und Dr. med. Christoph Zerm, Gynäkologe und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft FIDE der DGGG. Finanziert wurde die Veranstaltung durch FRIEDENSBAND.
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Rundbrief 01-2010
von team.
Lange Zeit war unsicher, wie es mit den „Runden Tischen gegen Beschneidung von Mädchen“ in Nordrhein-Westfalen weitergeht. Für die Koordination des erfolgreichen Modellprojekts fehlte die Finanzierung. Schließlich hat Aktion Weißes Friedensband dafür einen Antrag an das Förderprogramm „Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit“ des Landes Nordrhein-Westfalen gestellt. Ende März erhielten wir die positive Nachricht: Unser Antrag wurde bewilligt! Dadurch können wir das Projekt in diesem Jahr fortsetzen und auch wieder den Rundbrief herausgeben, der viermal im Jahr erscheint. In der aktuellen Ausgabe fassen wir die Ergebnisse des ersten Halbjahres zusammen. Wir bedanken uns ganz herzlich beim Land Nordrhein-Westfalen für die Förderung und bei allen, die den Projektantrag unterstützt haben!
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Wüstenblume - Film und Gespräch in Hagen
von team.
Das Kino Babylon im Kulturzentrum Pelmke (Pelmkestr.14, 58089 Hagen - www.pelmke.de) zeigt in Zusammenarbeit mit „Terre de Femmes“ und “Aktion Weißes Friedensband e.V.“ am Donnerstag, den 27.5.2010, ab 20 Uhr, den Kinoerfolg „Wüstenblume“ aus dem Jahr 2009. Das Drama thematisiert das grausame Ritual der Genitalbeschneidung und basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman und Weltbestseller von Waris Dirie. Der Eintritt ist kostenlos.
„Weibliche Genitalbeschneidung - Ein Thema für Hagen?“ Mit dieser Frage befasst sich im Anschluss an den Film eine Gesprächsrunde mit Irmingard Schewe-Gerigk, Vorsitzende von Terre des Femmes e.V., Günter Haverkamp, Aktion Weißes Friedensband e.V. und Dr. med. Christoph Zerm, Gynäkologe und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft FIDE der DGGG. Unterstützt wird der Abend von der Zuwanderungsberatung des Diakonischen Werkes Ennepe-Ruhr/Hagen. Weltweit leben mehr als 150 Millionen Mädchen und Frauen, die an ihren Genitalien verstümmelt wurden. Jedes Jahr werden erneut etwa drei Millionen Mädchen Opfer dieser Praktik: das sind 8.000 jeden Tag. Und die Verstümmelungen finden auch in Deutschland statt: Mädchen werden hierzulande zu diesem Zweck zu ÄrztInnen oder in ihr Heimatland gebracht und betroffene Frauen leben unter uns.
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Bundestag: Weibliche Genitalverstümmelung ahnden
von team.
hib - heute im bundestag Nr. 100
Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Do, 1. April 2010 Redaktionsschluss: 11:00 Uhr
2. Weibliche Genitalverstümmelung ahnden
Recht/Gesetzentwurf
Berlin: (hib/BOB/HLE) Die Verstümmelung der äußeren Genitalien einer Frau durch Beschneidung oder in anderer Weise soll mit Gefängnis nicht unter zwei Jahren bestraft werden. In minder schweren Fällen soll das Gericht Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren verhängen. Der Bundesrat hat einen entsprechenden Gesetzentwurf (17/1217) beim Parlament eingebracht. Es sei geplant, die Tat als schwerwiegenden Verstoß gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit des Opfers einzustufen, heißt es in der Vorlage. Damit würde ”ein eindeutiges Signal gesetzt, dass der Staat solche Menschenrechtsverletzungen keinesfalls toleriert, sondern energisch bekämpft“, heißt in der Initiative der Länderkammer weiter. Auslandstaten würden in die Strafbarkeit einbezogen, wenn das Opfer zur Zeit der Tat seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland habe. In der Begründung heißt es, von der Verstümmelung weiblicher Genitalien seien überwiegend Frauen in Afrika betroffen, aber auch Frauen in Asien und Lateinamerika. In Deutschland seien nach Schätzungen von Nichtregierungsorganisationen zirka 20.000 Frauen von Genitalverstümmelung betroffen.
Die Strafverfolgung komme vielfach erst durch eine Strafanzeige des Opfers in Gang. Da regelmäßig Mitglieder der Familie des Opfers für die Tat mit verantwortlich seien, könnten sich die minderjährigen Opfer in vielen Fällen erst im Erwachsenenalter zu einer Strafanzeige entschließen, wenn sie sich aus der Familie gelöst hätten. Um das Strafrecht voll zur Geltung kommen zu lassen, sei es nötig, dafür Sorge zu tragen, dass die Taten dann noch nicht verjährt seien. Aus diesem Grund sei das Ruhen der Verjährung notwendig, bis das Opfer das 18. Lebensjahr vollendet hat.
Die Bundesregierung teilt die Einschätzung, dass es sich bei der Verstümmelung weiblicher Genitalien um eine schwerwiegende Grund- und Menschenrechtsverletzung handelt. Die Beratungen innerhalb der Regierung seien aber noch nicht abgeschlossen. ”Vor diesem Hintergrund sieht die Bundesregierung von einer detaillierten Bewertung an dieser Stelle ab und wird die weiteren parlamentarischen Erörterungen konstruktiv begleiten“, heißt es abschließend.
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Newsletter 2/2009
von team.
Runder Tisch NRW
Schwerpunkt: Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen
Schulung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
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Kommunale Runde Tische
Runder Tisch Düsseldorf gegründet
3. Informationstreffen für Kommunale Runde Tische: Filme im Blick
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Termine
Film „Wüstenblume“
Schulvorstellung im UFA-Palast Düsseldorf
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Kurzmeldungen
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rundbrief-02-2009.pdf
Rundbrief 1/2009
von team.
Informationsveranstaltung für „Kommunale Runde Tische“
Konzept der „Runden Tische“
Runder Tisch NRW
Runde Tische in den Kommunen
Möglicher Ablauf zur Gründung eines „Kommunalen Runden Tisches“
Rückblick: 2 Jahre „Runder Tisch NRW“: Veranstaltung im Landtag
Dokumentationen
Schulvorstellung WÜSTENBLUME
von team.
8.10.2009 Düsseldorf. Vier Klassen besuchten die Schulvorstellung WÜSTENBLUME im UFA-Palalst Düsseldorf. Nach dem Film boten Jawahir Cumar, stop mutilation und Günter Haverkamp, Aktion Weißes Friedensband den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, nachzufragen und zu diskutieren. Es war ein lebhafter Austausch, der durch Besuche in den Klassen fortgeführt werden soll. Wir wollen auch in anderen Städten gemeinsam solche Schulvorführungen organisieren.
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